Top-Thema Oktober

Wo man mit Eisen und Nägeln nicht mehr weiterkommt, wo der Umstieg auf Barhuf laufen das nächste Ziel ist oder wo Krankheiten eine besondere Behandlung des Hufes verlangen – da sind Klebeschuhe eine der beliebtesten Alternativen. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen, für so gut wie jedes Bedürfnis. Hoof24 hat sich einmal intensiv mit dem Thema befasst.

Dies ist ein gutes Beispiel für einen perfekten Kunststoffbeschlag. Das natürliche Laufverhalten des Pferdes sowie auch das natürliche Wachstum des Hufes wird hierdurch stark gefördert.
Quelle: P&P Systems GmbH

Warum ein Artikel über Klebehufschutz?


Hoof24 möchte mit diesem Artikel eine Alternative zum klassischen Eisenbeschlag aufzeigen, Allerdings nicht, ohne den klassischen Eisenbeschlag und die verschiedenen weiteren Beschläge z.B. Alu, Kunststoff, Kleber und Nägel etc. abzuwerten. Wir werden auch über diese Beschlagsarten ausführlich berichten.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen dieses Artikels.

HUFSCHUHE - Das Sonderthema im Januar 2018


Dieser Artikel zeigt die Vor- und Nachteile von Hufschuhen auf.

Wir gehen auf die Kosten und die Verarbeitungstechniken ein.

Was ist zu beachten?

Wie wird man Hufschuh-Experte?

Pferdebesitzer fragen sich zu Beginn oft, wann ein Klebeschuh sinnvoll oder gar notwendig wird. Einer der Hauptgründe kann sein, dass der „normale“ Beschlag aufgrund der Hufbegebenheit nicht mehr möglich ist. Sei es brüchiges Horn, welches das Arbeiten mit Nägeln erschwert oder andere Hufbegebenheiten, die ein Eisen nicht halten lassen. Auch Krankheiten, wie beispielsweise Hufrehe erschweren den Beschlag. Gerade hier kann mit einem Klebeschuh sogar die Heilung gefördert werden. Der Hufschutz kann durch den Kleber schmerzfrei angebracht werden und bringt trotzdem alle Vorteile wie Stoßdämpfung und Schutz mit sich. Ähnlich ist es bei Fehlstellungen, insbesondere bei Fohlen. Diese können durch einen individuell veränderbaren Klebeschuh korrigiert werden – und das ohne den empfindlichen Huf eines Fohlens mit Nägeln zu belasten. Auch Befürworter des Barhuflaufens greifen hin und wieder auf den Klebeschuh zurück. Gerade auf langen Wanderritten braucht es einen Schutz für den Huf. So können Reiter und Pferd nicht von unbekanntem Gelände überrascht werden. Viele Wanderrittbetriebe haben bei ihren Pferden sogar komplett auf Klebeschuhe umgestellt. Auch bei der Umstellung von Beschlag auf Barhuf kann der Klebeschuh einen angenehmen und sanften Übergang darstellen.
Grundsätzlich kann zwischen vier verschiedenen Arten von Klebeschuhen unterschieden werden. Zum einen gibt es reine Kunststoffklebeschuhe, die aus Sohlenplatten und Laschen zusammengesetzt werden. Dann gibt es Kunststoffschuhe mit einem integrierten Metallkern aus Stahl oder Aluminium. Die dritte Form sind Kunststoffschuhe, die als reine Basis dienen. Auf ihnen können dann Eisen, Stollen und ähnliches angeschraubt werden, ohne mit dem eigentlichen Huf in Berührung zu kommen. Die letzte Form ist ein Kunststoffbeschlag, an den Laschen geschweißt werden um dann beide Komponenten gemeinsam anzubringen.
“Keinem leidenden Huf ist das Eisen bequem.”(Einsiedel, 1880)

Von diesem Prinzip ließ sich Helmuth Dallmer leiten, als er in den 1970er-Jahren den ersten DALLMER Hufschuh entwickelte. DALLMER Hufschuhe werden unter den Huf geklebt oder geschnallt, so dass keine Nägel mehr nötig sind. Diese Art der Befestigung ist wesentlich angenehmer für das Pferd, denn der Huf wird nicht mehr mit Nägeln durchbrochen und muss keine Fremdkörper in seinem Inneren tolerieren. So schonen DALLMER Hufschuhe nicht nur gesunde Hufe, sondern steigern auch die Heilungschancen von Pferden, die an einer Huferkrankung leiden.
Darum lautet seit jeher der Grundsatz des DALLMER Hufschutzes: Kleben statt Nageln! Alle Weiterentwicklungen des ersten Modells orientieren sich daran. Zudem werden alle DALLMER Hufschuhe ausschließlich aus Kunststoff gefertigt. Dieses Material wiegt viel weniger als das Metall der klassischen Hufeisen und dank seiner Flexibilität eignet es sich für die unterschiedlichsten Anwendungen.

Wie teuer ist der Klebebeschlag?

Was für viele Pferdebesitzer den größten Unterschied zum Beschlag mit Eisen und Nägeln macht, ist der Preis. Einige Hufbearbeiter finden Klebesysteme für den Freizeitbereich noch zu teuer und sehen sie eher im klinischen Bereich, was kein Vorwurf an die Hersteller sein soll. Der Klebeschuh ist tendenziell teurer, doch auch hier gibt es von Marke zu Marke – und auch von Hufbearbeiter zu Hufbearbeiter Unterschiede. Die günstigste Marke ist „P&P Systems“. Die Kosten pro Huf inklusive Arbeitszeit liegen hier bei circa 50 Euro pro Huf. Auch Klebeschuhe von „Hoofster“ können mit einem Preis zwischen 70 und 100 Euro zu den günstigeren Varianten gezählt werden. Andere Klebesysteme kosten inklusive Kleber und Arbeitszeit circa 100 bis 150 Euro pro Huf. Vom Fachmann werden Klebearbeiten mit circa 100 bis 150 Euro pro Stunde berechnet. Dazu kommen das benötigte Material und die Anfahrt. Egal für welches System und welchen Hufbearbeiter man sich entscheidet, eines sollte höchste Priorität haben: Achten Sie darauf, ausschließlich einen zertifizierten Fachmann an den Huf ihres Pferdes zu lassen. Der Hufbearbeiter sollte das durch Zertifikate und ähnliches nachweisen können.
Ist die Entscheidung für einen Klebeschuh einmal gefallen, gibt es auf dem Markt eine breite Produktpalette.

Bewährte Markenprodukte

Einer der bekanntesten Namen, der in Verbindung mit Klebeschuhen fällt, ist „Duplo“. Den Duplo Klebeschuh gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Vom reinen Klebeschuh, bis hin zu solchen, auf denen individuell noch ein „externes“ Eisen oder Stollen angebracht werden können. Zudem besitzt der Duplo einen festen Metallkern, durch welchen eine besonders starke Stabilität gewährleistet wird. Durch das weiche Material um diesen Kern herum, werden Stöße abgedämpft. Hier kann zwischen einem etwas weicheren und einem festeren Material gewählt werden. Durch Noppen am Schuhrand wird ein Verrutschen des Beschlags verhindert. Zu einem Klebeschuh wird der Duplo durch seinen markanten Klebekragen. Dieser besteht aus einzelnen, längliche Laschen, die am äußeren Rand des Hufes befestigt werden. Einige Duplo Beschläge haben außerdem ein eingearbeitetes Gitter für Polster.
Ebenfalls beliebt sind „Dallmer“-Klebeschuhe, die Eigenmarke vom Fachhandel Strohm. Diese werden besonders gerne bei Hufrehe eingesetzt. Außerdem eignen sie sich gut bei Jungpferden oder brüchigen Hufen, da, ähnlich wie beim Duplo, an der Außenseite vom Huf geklebt wird.
Eine breite Produktpalette bietet auch die Firma „Easy-Care“. Der „Easy-Shoe“ hat eine besonders weiche Sohle, was vor allem bei zu kurz gelaufenen Hufen helfen kann. Ansonsten kann zwischen den Varianten „Sport“, „Compete“, „Performance“, „Therapy“ und „Pleasure“ gewählt werden. Da der Schuh keinen Metallkern hat kommt er sehr nah an den Barhuf heran und lässt sich auch mit Polstern wie beispielsweise EquiPak benutzen. Der „Easy-Boot Glue-on“ wird zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Vettec-Kleber empfohlen, auf welchen später in diesem Artikel noch eingegangen wird. Der „Easy-Shoe Performance“ wird bei einigen Hufbearbeitern in Verbindung mit dem Kleber von „P&P Systems“ genutzt.
Weitere bekannte Namen für Klebeschuhe sind „Esprit Horseshoes“, „P&P Systems“, „Soundhorse“, „Flexx Therapie Shoes“ oder auch „Renegades Pro Comp Glue-on Schalen“.
Je nachdem, welches Pferd man behandelt, können die verschiedensten Kleber von Vorteil sein. Muss es besonders schnell gehen, ist zum Beispiel die Firma „Vettec“ zu empfehlen. Ihr Superfast Kleber trocknet bei einer dünnen Schicht innerhalb von 45 Sekunden. Das kann vor allem bei Fohlen die Nerven aller Anwesenden schonen. Zudem kann der Superfast auch als individueller Hufschutz eingesetzt werden. „Grundsätzlich ist aber jeder Hartgummi- sowie Polyurethanhufschutz mit unseren Produkten kombinierbar“, sagt Vertriebschef Martin Zimmer. Auch der Vettec-„Adhere“ Kleber ist bei vielen Hufbearbeitern in der Kombination mit Klebeschuhen beliebt. Der Vettec-Kleber wird besonders für seine Langlebigkeit und Stabilität geschätzt. Eine weitere bekannte Kleber-Marke ist „glue-u“. Dieser ist besonders geeignet für die komplette Abdeckung von Strahl und Sohle und somit auch als Füllmaterial einsetzbar. Der Kleber „Equilox“ wird gerne zum Reparieren und Auffüllen von Hornspalten genutzt. Im Gegensatz zu den anderen beiden hat er mit zehn Minuten eine recht lange Aushärtezeit. Dies kann in der individuellen Arbeit am Huf von Vorteil, bei einem eher nervösen Pferd aber auch von Nachteil sein. Für besonders modebewusste Pferdebesitzer gibt es sogar Kleber in verschieden Farben, beispielsweise von der Firma „Soundhorse“. Diese bietet colorierte Pigmente an, die somit eine Art „Acrylfarben-Kleber“ entstehen lassen. So können die Klebeschuhe in knalligem pink, edlem schwarz oder naturnahen grün erstrahlen. In einigen Fällen wird auch der Sekundenkleber „Loctite 401“ eingesetzt. Dieser hat den Vorteil, dass er auch vom Besitzer selbst benutzt werden kann, sollte sich der Schuh einmal ablösen. Außerdem ist er deutlich günstiger als andere Kleber, hält aber dafür auch nicht so gut. Beim „Loctite 401“ gibt es außerdem keine großartige Wärmeentwicklung, womit wir zum nächsten Thema kommen.

Was ist zu beachten?

Oft fallen bei der Arbeit mit einem Klebeschuh die Stichworte Heiß- oder Kaltkleber. Hier gilt: jeder muss für sich selbst rausfinden, womit er in welcher Situation besser zurechtkommt. Bei einem Zwei-Komponenten Kleber reagieren Chemikalien miteinander, wodurch – mal mehr, mal weniger – Wärme entsteht. Ein Kleber, der sehr heiß wird, zieht in der Regel auch schnell an. Sollte es also schnell gehen, ist dieser angebracht. Jedoch kann es bei einem noch ungeübten Anwender auch zu schnell gehen und der Kleber ist ausgehärtet, bevor der Schuh richtig angebracht werden konnte. Hier geht es also um Erfahrungswerte und das richtige Handling – und das kommt in der Regel mit der Zeit.
Bei der Verwendung von Kleber am Huf braucht es besondere Vorarbeiten, damit unter dem Schuh keine Bakterien und Pilze arbeiten können. Die erste und wichtigste Voraussetzung ist ein besonders sauberer Arbeitsplatz. Auch der Schuh sowie das Horn müssen sauber und vor allem fettfrei sein. Der Huf wird – ähnlich wie bei einem normalen Beschlag – geschmirgelt, geraspelt und abgeebnet. Weiche oder beschädigte Hufwand wird entfernt. Nun ist es wichtig, dass der Huf trocken ist, um den Klebeschuh anschließend je nach Empfehlungen des Herstellers anzubringen.
Da die Arbeit mit Kleber auch Gefahren für den Hufbearbeiter mit sich bringt, hat die Berufsgenossenschaft einige Verhaltensregeln festgelegt. Jedem Kleber sollte ein sogenanntes „Sicherheitsdatenblatt“ beiliegen. Auf diesem ist vermerkt, wie mit dem Gefahrenstoff Kleber im Einzelfall umzugehen ist. Hat der Hufschmied einen Betrieb, muss für alle Mitarbeiter aus diesem Sicherheitsdatenblatt eine Betriebsanweisung erstellt werden. Da die Sicherheitsdatenblätter aber oft nicht gerade einfach zu entziffern sind oder gar komplett fehlen, hat die Berufsgenossenschaft eine kleine Hilfestellung auf ihrer Homepage bereitgestellt. Unter www.bghm.de im Bereich „Arbeitsschützer“ gibt es einen Button namens „Praxishilfen“. Dort befindet sich unter „Betriebsanweisungen“ der Button „Hufbeschlag“. Das dort befindliche Word Dokument „Umgang mit 2-Komponenten-Klebern / Kunsthorne“ kann dann einfach heruntergeladen werden. Darunter können drei wichtige Faustregeln hervorgehoben werden. Erstens: es muss eine Schutzbrille getragen werden. Zweitens: wenn möglich, sollte im Freien gearbeitet werden und drittens: die Hände sollten durch Nitril-Einmalschutzhandschuhe geschützt werden. „Es ist ähnlich wie beim Fahrrad fahren. Mal schnell ohne Helm um die Ecke zum Bäcker gefahren und schon ist genau auf dieser Strecke ein Unfall passiert. Genauso ist es beim Arbeiten mit Kleber. Aus diesem Grund sollten die Punkte auf der Betriebsanweisung immer, auch bei kurzzeitigen Arbeiten, beachtet werden“, betont Reik Weber von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall.

Neuheit Turfcord

Die Markteinführung des brandneuen Turfcord ist am 14.10.2017. Mehr über unsere Schulungen erfahren Sie hier.
Dass sich auch der Klebeschuh in seinen vielfältigen Ausführungen immer weiterentwickelt, zeigen neuartige Produkte wie beispielsweise der „Turf Cord“. Dieser wird am 14. Oktober auf den Markt kommen. Entwickelt wurde er von einem Expertenteam in Zusammenarbeit mit der Firma „ContiTech“. „Ich war schon immer ein Befürworter vom Barhuf laufen. Doch gerade bei längeren Geländeritten kommt man um einen Hufschutz nicht herum. Ich wollte etwas entwickeln, was dem Barhuf laufen so nah wie möglich kommt“, erzählt der Hufschmied Joachim Küster aus dem Expertenteam. Viele Klebeschuhe haben einen Aluminiumkern oder sind aus eher sperrigem Kunststoff gemacht. Der „Turf Cord“ hat keinen Aluminiumkern und besteht aus Elastomer, einem formfesten und trotzdem elastischen Material.
Dadurch ist er besonders leicht und passt sich dem Huf sehr genau an. Außerdem schränkt er das Wachstum der Hornkapsel nicht ein. „Es soll sich für das Pferd nicht anfühlen, als sei ein Fremdkörper am Huf“, betont Küster. Dadurch, dass kaum spezielle Vorarbeiten nötig sind, ist der „Turf Cord“ besonders einfach zu verarbeiten. Er wird direkt mit dem passenden Ein-Komponenten Kleber geliefert, welcher kaum temperaturabhängig ist. Nach dem Anbringen trocknet er in etwa drei bis fünf Minuten. Eine Besonderheit an der neuen Marke: Der Klebeschuh wird nur an diejenigen verkauft, die eine spezielle Schulung erhalten haben und somit zertifiziert sind, den „Turf Cord“ fachgerecht zu verarbeiten. Die erste Schulung findet zur Markteinführung am 14. Oktober bei einer Fachgruppenveranstaltung der Firma Niemerg OHG in Münster statt. Anmelden kann man sich unter www.ernst-niemerg.de. Weitere Seminare finden Sie auf www.turfcord.de.

Fazit

Zusammenfassend lassen sich in einem Klebeschuh sowohl Vorteile als auch Nachteile erkennen. Der größte Vorteil ist die schonende Anbringung. Der Huf an sich wird kaum beansprucht oder gar geschädigt. Ein Nachteil ist, dass der Pferdebesitzer genau darauf achten muss, wer den Klebeschuh anbringt. Ist ein Laie am Werk, kann es schnell zu einer falschen Anwendung kommen, welche Probleme wie Fäulnisprozesse bei unhygienischer Verarbeitung mit sich ziehen kann. Dies kann aber durch gute und professionelle Vorarbeit nahezu ausgeschlossen werden. Natürlich wird ein Klebeschuh nie das Barhuf laufen ersetzen können, trotzdem ist er eine angenehme und vor allem vielfältige Alternative zum Eisen.

Wo finde ich Experten-Seminare?

Viele der im Artikel genannten Firmen bieten zertifizierte Kurse zu ihrem Produkt an.
Die Firma Vettec zum Beispiel bietet kostenlose Fortbildungs- und Materialkurse. Diese werden von spezifisch geschultem und professionellen Personal geleitet. Ein Termin kann individuell mit Martin Zimmer unter martin.zimmer@vettec.com oder 01523/37 69 088 vereinbart werden.
Auch die Firma Duplo bietet eine Duplo-Zertifizierung an. Außerdem kann eine Prüfung zum professionellen Duplo-Anwender abgelegt werden. Kurse dazu bietet die Niedersächsische Bildungsstätte von Hufbeschlaglehrschmieden unter www.NBvH.net an. Eine weitere gute Adresse für Kurse in diesem Bereich ist das Lehrinstitut LTZ, eine zertifizierte und anerkannte Einrichtung. Sie ist in Deutschland und der Schweiz die einzige anerkannte Schule die in diesem Bereich ausbildet. Informationen und Kurstermine finden Sie unter www.zanger-pferd.de. Zudem gibt es viele private Anbieter, die zertifizierte Schulungen durchführen. Im Westerwald auf dem Hof Gonzenborn findet beispielsweise am 18. November der Workshop „GluShu“ statt. Infos dazu finden Sie auf Facebook unter “Workshop GluShu im Westerwald“. Weitere Kurse finden sich außerdem unter www.rhs.horse, Hufpflegeschule.com sowie bei Matthias Scherer, Würselen, maety.scherer@gmail.com und Hufschmiede Olaf + Philipp Optenplatz, Brüggen, go-optenplatz.de/hufschmiede/.
Oft kann auch einfach bei den jeweiligen Firmen angerufen und nach einer Produktschulung gefragt werden.

Interessieren Sie sich für Fortbildungsmaßnahmen?

Auch Hoof24. bietet zukünftig zertifizierte Kurse an, die Sie direkt hier auf unserer Homepage finden können. Hoof24 ist eines der führenden Fortbildungszentren für Hufbearbeiter, Hufschmiede und alternative Hufbearbeiter, die sich in diesem Bereich fortbilden und zertifizieren wollen.
Informieren können sich Interessenten unter 0 21 66 / 6 87 68 66 oder 01 52 / 33 64 77 02 bei Frau Korzen.

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